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Aus der Praxis

Fallbeispiele aus meiner Beratung

Zwei echte Fälle, bei denen am Ende ein konkreter Betrag stand. Anonymisiert, weil die Zahlen privat sind, aber nicht erfunden.

Fall 1

Softwareentwickler, 31
angestellt
4.800 €
weniger Steuern pro Jahr

Was dabei herauskam

Er kam mit einer Handvoll Verträge, die über die Jahre zusammengekommen waren: einer bei der Hausbank, andere bei verschiedenen Vertretern. Niemand hatte je auf das Ganze geschaut – was zusammenpasst, was sich doppelt, was fehlt.
Ich habe ihm statt eines weiteren Vertrags ein System an die Hand gegeben. Zwei Bausteine: einer über seinen Arbeitgeber, einer privat. In beiden Fällen wird sein Geld in Fonds angelegt, und der Staat beteiligt sich über die Steuer daran. Unterm Strich zahlt er 4.800 Euro pro Jahr weniger Steuern – Geld, das vorher ans Finanzamt ging und jetzt für seine eigene Rente arbeitet.
Seine übrigen Daten bleiben privat. Wie viel bei dir möglich ist, hängt von deinem Einkommen, deinem Steuersatz und deinen bestehenden Verträgen ab. Die steuerliche Bewertung im Einzelfall macht dein Steuerberater – ich zeige dir, welche Wege es überhaupt gibt.

Fall 2

IT-Unternehmer, 29
eigene GmbH
11.700 €
weniger Steuern pro Jahr

Was dabei herauskam

Bei ihm lag es genauso verstreut: ein Vertrag bei der Hausbank, der Rest bei Vertretern, die er kaum noch erreichte. Als Unternehmer ist der Hebel dabei größer als bei Angestellten – die Steuerlast ist höher, und es stehen Wege offen, die es im Angestelltenverhältnis nicht gibt.
Statt die alten Verträge einzeln zu reparieren, haben wir ein System aufgesetzt. Die Altersvorsorge läuft über seine eigene Firma: Die Beiträge sind Betriebsausgaben, der Gewinn der GmbH sinkt entsprechend, angelegt wird das Geld in Fonds. Unterm Strich zahlt er 11.700 Euro im Jahr weniger Steuern – deutlich mehr als der Angestellte in Fall 1.
Auch hier gilt: Das ist sein Fall, keine Rechnung, die sich übertragen lässt. Die steuerliche Bewertung im Einzelfall macht dein Steuerberater – ich zeige dir, welche Wege es überhaupt gibt.

Wie beide Fälle entstanden sind

Das Vorgehen ist bei jedem gleich, egal ob angestellt oder selbstständig.
1

Bestandsaufnahme

Wo stehst du heute, was ist abgesichert, wo sind Lücken und wohin soll es gehen?
2

Dein Budget

Wir legen fest, was monatlich für dich passt. Der Plan richtet sich nach deinem Budget, nicht umgekehrt.
3

Ausarbeitung

Ich arbeite dein Konzept aus, wir gehen es gemeinsam durch, und du entscheidest in Ruhe.

Was bei dir möglich ist, zeigt die Bestandsaufnahme

45 Minuten per Google Meet, kostenfrei und ohne Abschlusszwang. Danach kennst du deine Zahl.